Easy Rider Road Show – Vol. 2

Eine Ausstellung über das Fahrrad als Utopie

Die Easy Rider Road Show zeigt die wilde, subversive Seite des Radfahrens und die starke Verbindung, die das Rad zwischen Menschen schaffen kann. Sie will mit ihren Bildern aus den Grenzbereichen des Radfahrens zum utopischen Mitdenken anregen und die Frage aufwerfen, wohin das Rad uns bringen kann.

Die gezeigten Fotografien erzählen die Geschichten von Subkulturen und Gemeinschaften, die sich mit dem Rad die Welt erschließen. Dabei führen uns um die ganze Welt: zu einem alljährlichen Festival der selbst gebauten Räder nach New York und zu einer jugendlichen Fahrradbewegung, die per Wheelie, das Vorderrad in der Luft, London durchquert. In Mexiko-Stadt haben ehemalige Gangmitglieder ihre Liebe zu extravaganten Rädern entdeckt, und in Berlin kämpfen Punks auf Hochrädern bei einer Art Ritterturnier gegeneinander. 

Radfahren ist nicht nur eine Form der Fortbewegung. Radkultur steht in ständiger Wechselwirkung mit Mode, Musik, Design, Politik, Stadtplanung und Verkehrskonzepten. Radfahren ist Lebensart und Protest. Wenn viele mit dem Fahrrad fahren, werden Veränderungen angestoßen. Das Fahrrad hat das Potenzial, das Leben in der Stadt und am Ende sogar die Stadt selbst zu verändern. 

Die Easy Rider Road Show präsentiert das Fahrrad als Vehikel gemeinschaftlichen Handelns, als Freiheitsversprechen und als Glücksbringer. 

Die Easy Rider Road Show ist ein Projekt des musuku – Museum der Subkulturen in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Kooperationspartner

Stiftung Stadtmuseum Berlin

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Partner und Fördergeber

Die Realisierung der Ausstellung erfolgte mithilfe von Fördergebern und der tatkräftigen Unterstützung unserer Partner und Sponsoren.